In Kooperation mit EMFA – dem europäischen Verband für Faserformverpackungen, eine Vereinigung der führenden europäischen Faserformhersteller, führte Hartmann eine Studie zur Ökobilanz (LCA: Life Cycle Assessment) von einem Kilogramm europäischer Faserform (grau) durch. Die Ergebnisse beweisen einen klaren ökologischen Vorteil der Faserformverpackungen.
Die LCA wurde gemäß der internationalen Standards für Life Cycle Assessments (Ökobilanzen) EN ISO 14040 und EN ISO 14044 durchgeführt und wurde von einer zweiten unabhängigen Instanz in Einklang mit den genormten Anforderungen überprüft. Für die Analyse von Faserform über den gesament Lebenszyklus sind alle relevanten Prozesse berücksichtigt worden: vom Rohstoff bis zum Transport, von der Herstellung des Produkts bis zum Recycling und der Energierückgewinnung.
Mit der LCA wurden wichtige Daten für die wesentlichen positiven Umweltfaktoren von Faserform gewonnen:
• ist erneuerbar
• ist wiederverwertbar
• ist recycelbar
• hat vielfältige Verwertungsoptionen (Biokraftstoff, Verbrennung etc.)
• ist kompostierbar
• hat eine gute CO2 Bilanz
Das Rohmaterial von Faserformverpackungen ist CO2 neutral, denn es wird aus erneuerbaren Holzfasern hergestellt.
Faserformverpackungen werden aus Altpapier hergestellt. Das Material ist mindestens einmal zuvor genutzt worden und can beliebig of wiederverwertet werden. Das Material für graue Faserform ist erneuerbar. Am Ende ihres Lebenszyklus löst sich die graue Faserform vollständig auf und geht wieder in den ökologischen Kreislauf über.
Faserformverpackungen können wiederverwendet , recycelt, kompostiert oder zur Energiegewinnung verbrannt werden. Dies alles sind nachhaltige Wege, um eine Faserformverpackung zu verwerten . Als weiterer Vorteil ist zu erwähnen, dass nahezu alle Länder über mindestens eine dieser Verwertungsmöglichkeiten verfügen.
Eine LCA Zusammenfassung sowie weitere Informationen finden Sie auf auf der Webseite von EMFA.